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Sonntag, 24. Februar 2002

"Glöckner von Notre Dame" in Berlin

An diesem Wochenende zog es uns nach Berlin. Besser gesagt nach Berlin in eine kleine Pension, die ebenfalls den Namen Kreuzberg trug.



Der Grund unseres Aufenthaltes war der Besuch des Musicals "Der Glöckner von Notre Dame". Ein Freund von uns arbeitet dort als der Musik DJ des Stückes und so hatten wir freien Eintritt.



Wir waren mit dem Auto angereist, weil wir leider an diesem Abend keinen Zug mehr zurück bekommen hätten, was Engel sehr ärgerte, denn sie hatte sich diesen Abend ganz anders vorgestellt, aber davon könnt ihr im nächsten BLOG lesen, da hat sie Ihre Phantasien zu dem Abend, mal aufgeschrieben.

Wir waren also in der Pension angekommen und haben uns erstmal umgezogen, da wir spät dran waren, sind wir dann auch gleich wieder los, um auf jeden Fall pünktlich zu kommen. Hatten wir doch schließlich keine Karten und mussten uns ja noch mit unserem Freund treffen.



 Der ließ uns lange warten, so dass wir schon dachten, das er es vergessen hätte. Aber irgendwann tauchte er dann auf und wir nahmen auf unseren Sitzen platz. Die Sicht war super und wir konnten nun das Musical genießen.

Mein Engel hatte aber noch ein wenig was anderes nebenbei vor. So kam es dass ich irgendwann ihre Hand in meinem Schritt hatte, die sich da eindeutig zweideutig zu schaffen machte. Ich legte das Programmheft darüber. Es sollten ja die Sitznachbarn nichts davon mitbekommen...!



Sie streichelte meinem mittlerweile sehr harten Schwanz durch die Anzugshose und ich muss zugeben, dass es mir sehr schwer fiel dem Musical zu folgen. Aber da es nicht so besonders gut war, war das auch nicht so schlimm. Irgendwann zog sie dann ihre Hand weg, was ich gar nicht so schlimm fand, weil ich sonst sicher bald gekommen wäre. Sie nahm ihre Hand aber nur weg, um die meinige zu greifen und sie sich unter Ihren Rock zu schieben. Ein schon sehr feuchtes Freudenzentrum erwartete mich dort und ich war nicht überrascht, dass ich kein Höschen vorfand, kannte ich meinen Engel doch schon sehr gut. Später sagte sie mir noch, dass sie mir gerne auch einen geblasen hätte, aber dafür war es dann doch nicht dunkel genug im Theatersaal gewesen. Schade eigentlich...! :-)

Wieder das Programmheft darüber und nun fingerte ich sie ausgiebig mit meiner linken Hand. Und sie schloß immer wieder recht lange zufrieden schnurrend die Augen und genoß die Streicheleinheiten sichtlich. Für sie war es zeitweise wohl eher ein Hörbuch vom Glöckner, als ein Musicalbesuch, aber das war ja jetzt auch nebensächlich.

Irgendwann kam dann die Pause und wie sehr ich auch danach Ausschau hielt, es fand sich leider nirgends ein Plätzchen, wo man als total aufgegeiltes Paar nun schnell einen Quickie machen konnte. Also blieb uns nichts anderes übrig, als das wohl auf den späteren Abend zu verschieben.

Wir gingen also wieder hinein in den Saal und schauten oder hörten das Musical, je nachdem, wer gerade den anderen streichelte.

Das Stück war irgendwann zu Ende und wir waren immer noch total erregt. Aber wir hatten uns noch mit unserem Freund verabredet, der uns noch das ganze Theater zeigen wollte, inklusive dem Blick hinter die Kulissen. Das wollten wir dann doch nicht verpassen und drehten eine ausgiebige Runde mit ihm zusammen und waren total begeistert von der ganzen Bühnentechnik und Maske etc.



Irgendwann verabschiedeten wir uns dann von ihm und fuhren zurück zur Pension. Wir hatten jetzt keine Lust auf Nachtleben in Berlin, wir hatten nur Lust auf eine Nacht voller Leben in Berlin. Und zwar nur mit uns!

Kaum in der Pension angekommen, rissen wir uns auch schon die Kleider vom Leib und liebten uns fast 3 Stunden (!!!) lang, in allen nur erdenklichen Stellungen. Hier der "Tatort":



Hatten dabei mehrere Male Angst, das gleich an die Wände und Decken der Pension geklopft werden würde, denn die Mauern waren hier nur sehr dünn. Aber es war uns ziemlich egal. Wollten wir uns doch nur unserer völligen Ekstase hingeben und diese Momente voller Lust komplett genießen.







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