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Sonntag, 5. August 2007

Flauer Dreier mit Manuela und André

Es war wieder einer diesen typischen Geburtstage von André. Es war gutes Wetter, es waren viele Menschen da und es wurde gegrillt. Aber nicht nur das, sondern es wurde natürlich auch ordentlich gebechert.

Der Abend wurde immer feuchtfröhlicher und je später und angetrunkener die Gäste, umso lockerer wurden auch alle. Aber es wurde natürlich auch leerer. Am Ende waren nur noch ein paar wenige da. Und traditionell war Ende von André’s Geburtstag auch immer Nacktbaden im kleinen Pool angesagt.

Mein Engel hatte sich auch schon früh verabschiedet, weil sie am nächsten Tag früh raus musste. So war es am Ende nur noch das Gastgeberpaar Manuela und André und meine Wenigkeit, die auf der Terasse sassen. Mir war schon sehr schwummerig, weil Manuela es leider mit den Kümmerlingen sehr gut gemeint hatte und so wusste ich nicht genau, ob ich den Abend überleben werde, ohne den weißen Keramikgott anzubeten.

Manuela und ich hatten immer wieder abends miteinander gechattet und so wusste ich, dass die beiden mal Lust auf einen Dreier hatten und ich hatte so das Gefühl, dass es heute passieren sollte. Vor allem als Manuela dann plötzlich meinte: „Kommt mal meine Männer, macht euch nackig und lasst uns in den Pool steigen!“. Das war dann mehr als eindeutig zweideutig. Angetrunken wie wir waren, zogen wir uns also aus und sprangen in den Pool. Ich hatte ein wenig die Hoffnung, dass meine innere Übelkeit dadurch verschwinden würde, weil es mir echt übel ging und ich wirklich ziemlich angetrunken war.

(Originalbild von dem Abend - Das befreundete Pärchen!)


Aber das kalte Wasser verfehlte seine Wirkung und es wurde nicht wirklich besser. Später konnte ich mich ab dieser Stelle kaum mehr an etwas erinnern, leider alles nur sehr schwammig. Aber ich habe die beiden gefragt und zumindest Manu wusste noch relativ genau Bescheid. Daher berichte ich das folgende jetzt also unter der Rubrik: „Wurde mir erzählt!“:

Wir spielten also eine ganze Zeit im Wasser rum und die Spielchen wurden immer neckischer. Dann zog Manuela uns Männer wieder zurück auf die Terasse. Wir rubbelten uns das kalte Wasser von den Körpern und vergaßen dann mal das wieder Anziehen. Manuela saß in der Mitte und das Handtuch bedeckte nur ein wenig die Schultern und ließ so den Blick offen, auf Ihre nackten Brüste und die blankrasierte Scham. Ein netter Anblick, denke ich. Wie gesagt, ich hab da nicht mehr soviel mitbekommen.

Aber ich soll dann auf die Knie gefallen sein, nicht um dem lieben Gott zu danken, sondern um mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln zu vergraben und sie ausgiebig zu lecken, was Ihr Mann aufgrund seiner verkürzten Zunge nicht kann. Es hat ihr sehr sehr gefallen, wie sie nachher berichtete und während ich meine Zunge kreisen ließ, ließ sie ihre ebenfalls tanzen und zwar über den Schwanz ihres Mannes, der neben ihr aufrecht stand. Ich soll dann zusätzlich noch ihre Brüste massiert und ihre Brustwarzen gezwirbelt haben und mich immer wilder an ihr festgesaugt haben.

Soweit so gut. Die beiden wollten dann wohl rein, um noch mehr mit mir als Gast zu erleben und so gingen sie mit mir nach oben. Da Schlug dann wohl aber nach kurzer Zeit der Kümmerling-Hammer zu und ich verschwand wohl mit grünem Gesicht schnell wieder aus dem Schlafzimmer.

Was solls, es war auf jeden Fall ein erotisches Erlebnis und Manuela bat darum, dass ganze doch bitte auf jeden Fall noch mal nüchtern zu wiederholen. Na, wir werden sehen…!







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