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Samstag, 24. Juli 1999

Geburtstagsparty mit flotten Fünfer!

Engel und ich waren zu einem guten Freund unserer Clique zu seinem Geburtstag eingeladen. Es waren mal wieder fast alle da und es wurde mächtig gefeiert. Wie das aber nun mal so ist bei solchen Feiern, je länger der Abend desto weniger Gäste. So gegen 2 Uhr etwa waren wir dann nur noch zu siebt. Nämlich das Gastgerberpaar Olaf & Katharina, Romana & Mark, die beste Freundin der Gastgeberin Alexandra und natürlich Engel & ich. Wir waren alle in einer feuchtfröhlichen Stimmung und die Mädels hatten sich wiedermal sehr dem 43er mit Milch zugewandt. So wurden die Themen immer erotischer und die Fragen und Andeutungen immer deutlicher. Dann kam es zu dem Zeitpunkt, wo ich auf dem Sofa zwischen Engel und Romana saß und mit Alexandra quer über den Tisch flirtete, die dann sagte: „Na, Chris soll ich auch noch rüber kommen?“. Na, das ich da nicht nein sagen konnte, dass könnt´ ich euch ja denken, vor allem weil Alexandra wirklich ein sehr schönes weibliches Geschöpf ist. Da, auf dem Sofa aber kein Platz mehr war, setzte sie sich dann auf meinen Schoß.

So unterhielten wir uns alle dann weiter und die beiden noch verbliebenen Männer gingen in die Küche, um sich noch was zu essen zu machen. Tja, es kommt, was kommen muß. Durch den Alkohol wesentlich mutiger und angeregt durch die in der Luft liegende Erotik kam dann folgendes über die Lippen: „Na, jetzt habe ich Euch ja endlich alle für mich alleine!“. Mit einem breiten Grinsen beendete ich diesen Satz mit: „Das müsste man ja eigentlich ausnutzen!“. Die Mädels grinsten sich ebenfalls gegenseitig an und Katharina meinte nur, mit den typisch fraulichen Worten: „Und du meinst du würdest das schaffen?“. Ich durfte nun natürlich nicht den Schwanz einziehen, im wahrsten Sinne des Wortes und konterte darauf: „Klar, ich denke schon. Wollt ihr es mal testen?“. Kaum hatte ich diesen Satz gesprochen, da dachte ich aber schon bei mir, was ich den machen würde, wenn sie jetzt „JA!“ sagen würden. Und ich glaube ich hatte es noch nicht mal zu Ende gedacht, da kam selbstverständlich genau diese Antwort von Alexandra: „Na, immer los!“. Oh Mann, dachte ich mir, wie bist du wieder in diese Lage gekommen? Die Antwort kannte ich, aber was sollte denn nun passieren? Ich konnte ja nun nicht einen Rückzieher machen, gell? Dann musste ich mich daran erinnern, wie es früher in solchen Situationen gewesen war. Da war es dann meistens so gewesen, dass ich einfach so weiter gemacht hatte, wie ich es bereits begonnen hatte und die Mädels sich bei sich denken, dass ich das ja sowieso nicht durchziehen werde.

Unter dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung, stand ich also langsam auf und meinte nur kurz in die Runde: „Dann lasst die Zeit nicht vergehen!“. Ich hatte eigentlich gedacht, dass die Mädels in diesem Moment schon die Bremse zogen würden, aber nix dergleichen geschah. Also kurz durchgeatmet und weiter! Puh! Bei Katharina & Olaf befindet sich im Wohnzimmer ein großer Hochbett unter dem sich auch deren kleiner Arbeitszimmerbereich befindet. So nahm ich also die Hand von Engel und Romana und führte die beiden auf das Bett und Katharina und Alexandra kamen gleich hinterher. Tja, wat nu? Da sitze ich mit 4 hübschen Frauen auf`m Bett und alle schauen mich erwartungsvoll an. Man kann deutlich ihre Blicke sehen, die sie sich gegenseitig mit einem wissenden Schmunzeln zu werfen, unter der Motto: „Mal schauen wann er nicht mehr weiter weiß!“. Ok, ich habe wirklich darüber nachgedacht, nun an dieser Stelle irgendetwas witziges zu sagen und zu hoffen, dass sie mir gnädig ein Lächeln schenken, dass mir dann sagen würde: „Seht ihr, der Kleine weiß nicht was er tun soll!“. Aber diesmal wollte ich dann doch nicht aufgeben, und deshalb nahm ich allen Mut zusammen!. Alexandra schaute mich provozierend schmunzelnd an und meinte nur zu mir: „Und Casanova, wie geht es jetzt weiter?“. Also noch mal tief durchatmen und ich höre mich folgendes sprechen: „Na, so mit Klamotten an, wird das aber schwer!“.


Oh Mann, das war wirklich das erste was mir einfiel, aber egal, es war gesagt und ich stand dazu. Alexandra meinte daraufhin nur: „Ich ziehe mich nicht aus, dass musst du dann schon machen!“. Und wieder war dieser Unterton in der Stimme, der mir deutlich zeigte, dass sie dachte, dass ich mir dieses wohl nicht trauen würde! Falsch gedacht! Denn ohne etwas zu sagen, fing ich einfach an, ihr das T-Shirt über den Kopf zu ziehen und sie saß nur noch mit ihrem BH da, unter dem sich deutlich ihre wohlgeformten Brüste abzeichneten. Ein wirklicher schöner Anblick. Nun, dachte ich mir, dass dieser Teil des Abends wohl ein abruptes Ende nehmen würde, aber dem war nicht so. Alexandra schaute zwar ein wenig verdutzt, aber sie fand es nicht schlimm oder so. So wurde ich natürlich mutiger und wandte mich Katharina zu und zog ihr ebenfalls die Bluse aus. Als sich der Saum der Bluse ihren Weg nach oben bahnte und er über ihre üppigen Brüste rutschte, tauchten sofort ihre Brustwarzen auf, denn sie trug nichts unter ihre Bluse. Da auch sie keine Anstalten machte, sich gegen meine Taten zu wehren, wechselten meine Hände nun zu Romana, die mich etwas schüchtern anblickte, aber auch sie ließ sich ohne Gegenwehr der Oberbekleidung entledigen.

Das Engel sich nicht wehren würde, dass wir mir ja klar und auch sie saß kurz darauf nur noch im BH da. Nun fing Katharina an zu maulen und ich dachte, dass war es dann wohl, denn ihr Satz begann mit den Worten: „Also ich finde das nicht gut...“. Aber was soll ich sagen, der Satz nahm ein nicht erwartetes Ende: „dass ich hier alleine oben ohne sitze, als einzige ohne BH!“. Wo sie Recht hat hat sie recht, dachte ich auch bei mir und fing daraufhin sofort damit an, Alexandra aus ihrem BH zu befreien. Ich konnte das leichte zittern in meinen Fingern spüren, als ich die beiden geöffneten Bügeln ihres BH`s in den Händen hielt und sie langsam nach vorne nahm. Die Träger rutschten über ihre Oberarme nach unten und die Körpchen ließen ihre geschützten Inhalte frei und ihre zarten Knospen traten auf ihren schönen Brüsten hervor. Whow, dachte ich mir! Romana, meinte nur kurz und bestimmt: „Ich bitte nicht, ich weiß nicht was Mark (der mit Olaf in der Küche aß!), darüber denkt!“. Na siehste, dachte ich bei mir, jetzt geht es schon los. Aber mein Schatz, spürte wohl, dass hier noch mehr Erotik in der Luft liegt und zog sich kurzerhand selbst den BH aus und meine Blicke auf ihre wirklich wunderschönen Brüste, verrieten ihr wie Stolz ich auf ihre Wonnekugeln bin.

Und wieder war es in diesem moment Alexandra, die die Sache weiter trieb: „Und geht es nicht mehr weiter?“. Ich war jetzt mittlerweile schon so mutig geworden, dass ich wohl alles gemacht hätte, so fanden sich meine Finger kurz Zeit später in ihrem Schoß wieder, wo sie versuchten ihre Hose zu öffnen. Das ging auch sehr schnell und so saß sie dann nur noch in ihrem knappen Stringtanga vor mir auf dem Bett. Auch Katharina war schnell befreit und Engel ebenfalls. Dann kam natürlich, was kommen musste. Was das ist? Natürlich die Retourkutsche! Katharina fing an: „Chris, was ist denn mit dir?“ und alle vier grinsten mich an, „von dir wollen wir jetzt aber auch was sehen!“. Damit hatte ich ja nun noch nie Probleme, schließlich ging ich ja ständig in die Sauna und habe mit Nacktheit noch nie ein Problem gehabt. Also raus aus den Klamotten und kurzerhand saß auch ich nur noch im Slip da.

Selbst erstaunt von meinem Mut, fing ich nun bei Alexandra an, ihr den Slip über die Beine nach unten zu ziehen. Doch jetzt muckte sie auf und da war es wieder mein Gefühl, dass die vier nur testen wollen, wie lange ich das durchziehen würde. Aber auch hier sollte ich mich wieder irren, denn aus Alexandra Mund kam nur: „He Chris, ich denke jetzt solltest du mal anfangen!“. Mein Verstand sagte mir sofort: „Achtung Chris, gleich sitzt du nackt da und die vier ziehen sich wieder an!“. Nur hören wir Männer ja meistens nicht auf unseren Verstand und so war es dann auch bei mir. Also noch mal ein prüfender Blick in die muntere Damenrunde, die mich nun alle erwartungsfroh anschauten und mich noch ein bisschen anheitzten mit: „Chris, los zeig uns alles!“, oder „Ja, komm wir wollen jetzt alles sehen!“. Ok, dachte ich bei mir, wenn die dich jetzt linken, dann bist du der Kasper, wenn aber nicht, dann wird das noch ein lustiger und heißer Abend. Mein Verstand und mein kleiner Freund diskutierten das kurz aus und wer gewann ist ja wohl klar, der der bei uns Männern fast immer gewinnt, der kleine Freund!!!

Kaum war der Gedanke entschieden worden, war auch schon mein Slip zu Boden gefallen und nun war ich gespannt, was jetzt passieren würde. Das sie mir alle zwischen die Beine schauten, war ja OK und das war ja auch zu erwarten gewesen, aber was passierte weiter? Zu meiner Überraschung zogen sie sich nicht wieder an, sondern Alexandra hob ihr Becken an und meinte: „Hier, so geht es einfacher!“. Ich dachte ich höre nicht richtig, aber es war wirklich so. So rutschte ihr schwarzer Tanga über ihre Oberschenkel nach unten und ihr blankrasiertes Dreieck blitzte zwischen ihren Beinen auf. Auch Katharina rutschte mir mit ihrem Becken entgegen und hob es kurz vom Bette auf, damit ich einfacher meiner Tätigkeit nachkommen konnte. Man, war das heiß! Auch mein Schatz trennte sich von ihrem Slip und auch ihre blitzeblanke Venus strahlte in ihrem Schoß hervor.

So saßen wir dann auf dem Bett und nun wusste ich auch nicht mehr was nun passieren sollte, denn ich konnte ja nun schlecht, einfach über alle nacheinander herfallen, nicht wahr? Gott sei Dank, kamen die Jungs nun aus der Küche zurück. Naja, so ganz wusste wohl wir alle da oben auf dem Bett nicht, was jetzt passieren würde, denn Mark war sowieso immer sehr eifersüchtig und bei Olaf konnte ich mir die Reaktion auch nicht so ganz vorstellen. Aber es war OK, Olaf war ganz aus dem Häuschen und meinte nur: „He prima, warum habt ihr mich nicht eher gerufen?“. Ich glaube ich habe noch nie jemanden gesehen, der so schnell aus der Kleidung raus war, wie Olaf!


Das letzte Kleidungsstück war kaum zu Boden gefallen, da saß er auch schon splitterfasernackt bei uns auf dem Bett und grinste breit in die entblößte Runde. Er genoß den Anblick der schönen und nackten Frauenkörper genauso wie ich, dass sah man ihm mehr als deutlich an. Mark Reaktion war eine ganz andere, er setzte sich unten auf`s Sofa und warf Romana böse Blicke zu. Das war ja zu erwarten gewesen und es vergingen auch nicht viele Sekunden, als sich Romana auch schon vom Bett schwang und sich schnell wieder ihr Oberteil anzog. Uns anderen war das aber völlig egal. Denn wir verließen unsere Schneidersitzpositionen und legten uns alle nebeneinander hin. Im CD-Player liefen die ganze Zeit schon ruhige Songs und keiner sprach ein Wort. Das Bett war zwar sehr groß und wir lagen alle quer im Bett, aber trotzdem war natürlich nicht viel Platz, so dass wir alle eng Haut an Haut nebeneinander lag. Die Hände und Finger gingen auf die Reise und jeder streichelte die Haut die sich gerade unter den Fingerkuppen befand. Alles in allem war es ein großes, flachatmendes Knäuel, von Armen und Händen, dass sich gegenseitig liebkoste.




Auch meine Hände suchten ihren Weg, auf soviel Haut und auch sie fanden ihren Weg zu Alexandra`s schönen und festen Brüsten. Olaf ließ sich von Katharina den Rücken streicheln, so wie ich Engel ` s streichelte, die zwischen mir und Alexandra lag. Engel ’ s Finger berührten ebenfalls ganz zart und sanft Alexandra’s Körper und sie tastete sich sanft von ihrem Bauch so ihrem Busen nach oben. Olaf ging es leider nicht schnell genug, von einem ausgedehnten und hochsensiblen Vorspiel hält er wohl nix, so dass er sich hinunter gleiten ließ und fest an Alexandra`s Brustwarzen saugte, während Katharina`s Finger in seinem Schoß seinen Schwanz massierten, der steil empor ragte. Das machte ihn sehr schnell sehr geil, so dass er es nicht abwarten konnte und sich ganz auf Alexandra und sich zwischen ihren Beine schob. Engel fing an, ihre wahnsinnigen Lippen fest um meinen Schwanz zu schließen und mir schön einen zu blasen.


Da das etwas ist, dass sie wohl besser kann, als jede andere Frau, machte mich das natürlich noch wesentlich heißer, als ich es durch diese erotische Stimmung sowieso schon war! Olaf`s bestes Stück hatte bereits seinen Weg gefunden, wie an seinem heftigen Stöhnen deutlich zu hören war. Auch Alexandra genoß wohl seine doch sehr heftigen und schnellen Stöße. Man merkte Olaf förmlich an, wie lange er sich schon nach diesem Moment gesehnt hatte. Es müssen einige feuchte Nächte gewesen sein, in denen er vom Sex mit Alexandra geträumt hatte, denn er seinen Stöße wurden immer heftiger und nach sehr sehr kurzer Zeit, konnte er seine Lust schon nicht mehr an sich halten. Mit einem lauten Stöhnen bäumte sich sein Körper auf, als Engel gerade mit Alexandra in einen langen Zungenkuß vertieft war. So rollte er sich dann von ihr runter und ließ sich neben sie fallen. Katharina streichelte in der Zeit weiter über Alexandra’s Körper und Engel ebenfalls.



Na, und ich wollte selbstverständlich auch nicht daneben stehen und so fing ich an mit dem Kopf zwischen Engel ` s Beine zu rutschen um meine Zunge über ihre Kitzler tanzen zu lassen. So lagen den die drei Frauen nebeneinander und streichelten und küssten sich überall und es war ein außerordentlicher Genuß den dreien dabei zu zusehen. Olaf lag ein wenig lustlos daneben und streichelte ein wenig den Rücken seiner Frau. Alexandra`s Hände krochen langsam meine Beine hoch und fanden deren Mittelpunkt. Mit einem festen und bestimmten Griff massierte sie meinen besten Freund und es war ein echter Hochgenuß. Dann fingen Alexandra und Engel an sich gegenseitig zu streicheln und sich die Brüste zu küssen.

Olaf hatte in der Zeit das Bett verlassen und trank kurz etwas, ihm war dann doch wohl etwas warm geworden. Das andere Paar, sprich Romana & Mark hatten sich in der zwischenzeit übrigens von dannen gemacht, denn sie waren irgendwie nicht mehr da, was aber auch keiner richtig schlimm fand. Engel und Alexandra lagen nebeneinander, wobei Engel ein wenig auf der Seite lag und die beiden sich gegenseitig mit Küssen verwöhnten. Ich rutschte tiefer und mein Kopf verschwand in Alexandra`s Schoß. Ich wollte sie mit meiner ganz besonderen Zungentechnik zum Höhepunkt treiben. Eine echte Spezialität von mir, die eine Frau grundsätzlich wahnsinnig macht. Engel sagt immer: „Da kommt man schneller als jeder Mann!“. (Hierbei sei erwähnt, dass es erst eine Frau gab, die das wirklich nicht mochte!). So fing meine Zunge nun an, über ihren Kitzler und ihren Schambereich zu tanzen, auf eben diese besondere Technik! (Die hier natürlich nicht erwähnt wird!) Aber nur die Zunge ist es eben nicht, denn auch meine Finger begannen ihren Tanz und schon nach wenigen Sekunden konnte ich ihr heftiges Stöhnen hören. Ihr Becken fing an zu pulsieren, ihre Muskeln zuckten leicht und ihr Atmen wurde immer kürzer und flacher.



Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie Engel an ihren Nippel saugte und Katharina Alexandra`s und Engel ` s Busen streichelte. Ich verstärkte mein heißes Zungen- und Fingerspiel und ich spürte schon nach kurzer Zeit, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern würde, so ließ ich noch mal ganz kurz von ihr ab, um dann nach ein paar Sekunden noch stärker weiter zu machen! Kurz darauf steigerte sich ihr Stöhnen immer mehr, ihr Becken pulsierte noch mehr und sie wurde immer feuchter, sie presste mir ihr Becken entgegen. Dann spürte ich, wie sie anfing zu zucken und sich ihr Becken aufbäumte und sie mit lautem Stöhnen zu einem bombastischen Orgasmus kam. Ganz entspannt lag sie danach da und lächelte friedlich vor sich hin und streichelte mir sanft und zärtlich über den Kopf, als wolle sie Danke sagen, dass war echt eine sehr schöne Erfahrung.

Dann lagen wir alle auf dem Bett und rauchten gemütlich eine Zigarette und tranken wieder alle einen 43’er, diesmal allerdings pur, denn die Milch war zwischenzeitlich ausgegangen!

Während wir nun also so da lagen und uns über das geschehene unterhielten, streichelten sich die Mädels weiter sanft über den Körper und Olaf wurde schon wieder scharf, was mir aber auch nicht anders ging. Engel hatte sich auf den Rücken gelegt und ließ sich von Katharina die Brüste streicheln, die im Schneidersitz hinter Engel ` s Kopf saß. Katharina lag seitlich daneben und Olaf, schmiegte sich von hinten an sie an. Da ihr aber wohl die erste Runde mit Olaf nicht ganz so gefallen hatte, krabbelte sie zu Engel hinüber und ließ ihren Kopf zwischen ihre Beine gleiten und fing an ihr sanft die Muschi zu lecken. Ich saß in der Zeit hinter Alexandra und sie streckte mir nun unabsichtlich ihr Hinterteil entgegen, während sie Engel leckte.



Katharina stand dann auf und legte sich neben Engel auf’s Bett, mit weitgespreizten vor ihren Männe hin. Olaf ließ sich das nicht zweimal sagen und rutschte schnell auf seine Frau und nahm auch sie sofort mit festen Stößen. Wie gesagt, Vorspiel und Zärtlichkeit scheint nicht so sein Ding zu sein. Dann drehte sich Alexandrandra zu mir um und meinte nur kurz zu mir: „Komm ruhig näher!“ und grinste mich dabei an. Was das bedeutete, war ja nun mehr als klar, denn sie ließ ihren Kopf wieder zwischen Engel ` s Beine gleiten und streckte mir wieder ihr Hinterteil entgegen. So kniete ich mich also nun hinter Alexandra`s knackigen Po und schmiegte mich sanft an sie. Ich fühlte sofort ihre warme und feuchte Pussy, wie sie sich weitgespreizt vor meinem Schwanz befand. Dann fühlte ich eine Hand an meinem Schwanz und ich spürte und sah auch kurz darauf, dass es sich um Engel ’ s handelte, die meinen Luststab in Alexandra’s Muschi derigierte. Sanft glitt ich in sie und bewegte mich ganz leicht in ihr hin und her. Sie presste mir ihren Po entgegen, um meine Stöße ganz in sich auf zu nehmen. Dann rutschte sie weiter über Engel hinauf, so dass sich ihre Brüste über Engel ` s Mund befanden und sie ihr die Nippel lutschte. So lagen die beiden also direkt übereinander und so auch ihre Muschis.


Sie umarmten sich innig und küssten sich leidenschaftlich und ich fühlte plötzlich wie Engel mich zu den beiden herunterzog und meinen Schwanz nun in ihre Muschi dirigierte. Aber nur für ein paar Stöße, tauchte mein Stab in sie ein, dann tauschte ich wieder zu Alexandra's heißer Spalte und wieder zurück. Whow, war das ein Gefühl, die beiden sich windenden Körper unter sich zu spüren und sie immer im Wechsel zu spüren!!! Dann hörte ich Olaf auch schon kommen, denn sein Stöhnen wurde immer lauter und Katharina ebenfalls. Sein Stöhnen steigerte sich immer weiter und hielt dann kurz inne, um dann noch lauter hervorzubrechen. Olaf war gekommen! Ich unterbrach mein Spiel natürlich nicht, denn es war viel zu schön.



Olaf rollte sich von Katharina runter und schaute uns genüsslich zu. Katharina jedoch kniete sich hin und schmiegte sich mit ihren Brüsten an meinen Körper und machte somit meine jeweiligen Stöße mit, bis ich kurzdarauf ihre Finger an meinen Hoden spürte, die ihn sanft massierte. Das war dann auch für mich zuviel, diese Stimulation war dann doch zuviel für meine Konzentration. Die beiden Mädels vor mir, die ich abwechselnd rannahm und die warmen Brüste auf meinem Rücken und dazu noch ihre Finger an meinem Hoden, das war’s. Nach ein paar Stößen tauschte ich noch mal von Engel zu Alexandra, bis ich mich nicht beherrschen konnte und ich mit lautem Stöhnen in Alexandra’s Lustspalte kam.Katharina ließ von mir ab und strich mir einmal kurz durchs Haar, aber Alexandra und Engel streichelten sich weiter, als ob nix passiert wäre. Olaf verschwand in die Küche und trank etwas, Katharina setzte sich unten auf’s Sofa und rauchte mit mir eine Zigarette, während die beiden weiter miteinander kuschelten.

Nur kurze Zeit später, war ich schon wieder von dieser Stimmung so elektrisiert, dass es mich wieder nach oben trieb und ich den beiden bei ihren Bi-Spielen zu sah. Das mich das nicht ruhiger werden ließ, könnt’ ihr sicher nachvollziehen. Die beiden Mädels lagen sich mittlerweile auf der Seite gegenüber und ich lag neben Alexandra. Dann fühlte ich plötzlich ihre Hand die meine nehmen und sie zog mich an sie ran. Ich rutschte also ebenfalls auf der Seite liegend hinter sie und legte meinen Arm um ihren Körper und streichelte die beiden. Engel ’ s Kopf verschand dann zwischen Alexandra Schenkeln und an Alexandra’s stöhnen spürte ich, dass es ihr sehr gefiel. Sie kam sehr schnell in Pfad und Engel gab ihr bestes, denn sie hörte immer kurz vorher für einen kurzen Moment auf, um dann wieder weiter zu machen. Dann fühlte ich plötzlich etwas an meinem Stab, denn Engel hatte ihre Hand darum gelegt und zog mich noch näher an Alexandra heran, mit der ich jetzt in der Löffelchenstellung dalag. Dann zeigten Engel ’ s Finger meinem Schwanz den direkten Weg in Alexandra’s Lustparadies, dass sich feucht und warm um meinen Prinzen schloß.



Engel legte sich wieder Alexandra gegenüber und die beiden streichelten sich weiter, während ich sanft meinen Prinzen in sie rein und raus gleiten ließ. So verbrachten wir eine kurze Weile in diesen sanften Bewegungen, doch Alexandra war schon ein paar Mal durch Engel kurz vorm Orgasmus unterbrochen worden und dementsprechend sehr heiß. Sie presste mir immer doller ihr Becken entgegen und es dauerte nicht lange, bis sich ihr Becken aufbäumte und ich fühlte, wie sie immer enger wurde. Das stimulierte mich dann noch stärker, so dass Alexandra und ich kurz darauf zusammen kamen. Whow, war das ein Abend gewesen! Wir lagen noch ein wenig nebeneinander und streichelten uns, während wir gemeinsam eine Zigarette rauchten und über das erlebte sprachen. Dann war es aber auch schon sehr spät geworden, so dass wir alle nun in die Falle gingen. Doch Engel forderte wie immer noch ihr Recht, denn nach solchen Abenden, möchte sie mich immer nocheinmal alleine haben und ich konnte mich auch nicht lange zu Wehr setzen, als sie ihr traumhaftes Lippenspiel an mir ausübte. So genossen wir beiden noch einen schönen und glänzenden Quickie, bis auch wir die Augen schlossen und von diesem traumhaften Abend träumten!!!







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Danke Engel und Bärchen

4 Kommentare:

  1. Klasse Geschichte.Und super Geschrieben.

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  2. Den Beiden ist definitiv etwas entgangen!

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  3. Wahnsinns-Geschichte....
    Ein Dreier mit zwei Frauen war ja schon immer mein Traum, aber die Situation mit vier nackten Frauen am Anfang muss ja ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein ;)
    Da wäre ich gerne dabei gewesen....

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