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Montag, 25. Juli 2011

Nasses Vergnügen…

Was macht ein Paar, wenn es mit Kindern im Urlaub ist und trotzdem auch mal privaten Spaß haben möchte?

Tja, da gibt es einige wenige Möglichkeiten, aber in dem Alter in dem unsere Kids sind, da gibt es leider nicht so viele.

Nun haben waren wir die letzten zwei Wochen in der Türkei und als wir vier alle in einem der großen Pools des Hotels plantschten, überkam es mich (Bärchen). Das feuchte Nass, das meinen Körper umspielte und dabei auch die intimsten Regionen meines Körpers “streichelten”, da bekam ich einfach Lust.

Aber was tun? Der Pool war mit bestimmt hundert Menschen gefüllt, wenn auch nicht voll, weil der Pool sehr groß war.

Die Kids spielten mit anderen Kindern in dem Bereich, wo sie noch stehen konnten und beachteten uns beide nicht.

Also dachte ich mir, dann eben nur ein wenig im Wasser knutschen und den Rest eben verkneifen, so wie sooft wenn man als Eltern unterwegs ist. Ich schwamm also zu meinem Engel hinüber, die sich am Poolrand festhielt. Ihr Gesicht war in Richtung Sonne gedreht und ich konnte unter Ihrer Sonnenbrille nur erahnen, dass sie die Augen wohl geschlossen hatte und die warmen Sonnenstrahlen genoß, die wir in Deutschland so vermisst haben, im deutschen “Ganzjahresherbst”.
Das letzte Stück tauchte ich zu ihr hin, um mich dann “ganz unabsichtlich” sanft an ihrem Körper aus dem Wasser hinaufzuziehen. Ich umarmte sie und drängte sie mit sanftem Druck an die Poolwand. Mein Engel schnurrte wohlig und legte ihren Kopf fast wie automatisch in den Nacken, als ich begann sie leidenschaftlich zu küssen.

 (Das ist der Pool! Der "Tatort" befindet sich links an der Pooltreppe, unterhalb der Fontäne!)

Ihre Lippen schmeckten herrlich. Nach Sommer, Sonne und warmen Temperaturen und auch ein bißchen nach meeeehr…! :-)

Sie merkte sofort, dass dies nicht nur ein normaler Kuss war, sondern das ihr Bärchen eigentlich gerade ganz andere Dinge im Sinn hatte. In einer kurzen Kusspause raunte sie mir ins Ohr: “Wie schade, das wir hier nicht allein sind, nicht war?” und lächelte mich sehr lasziv dabei an. Kaum hatte sie die Worte zu Ende gesprochen, da spürte ich, wie sie ein Bein anhob und es genau zwischen meine Beine schob, bis ihr Oberschenkel meinen Schwanz erreicht hatte. Dieser war schon bei den leidenschaftlichen Küssen zu voller Größe angewachsen und so presste nun ihr Oberschenkel gegen meinen harten Schwanz.

Ihre Reaktion darauf war nur ein wissendes und gieriges Lächeln und ihre Zunge strich lüstern über ihre Lippen. Ihr Zeichen dafür, dass sie ihn jetzt gerne sofort an Ort und Stelle geblasen hätte. Was hätte ich in diesem Moment dafür gegeben, wenn es denn möglich gewesen wäre…!
So standen wir also engumschlungen im feuchten warmen Nass des wunderschönen Pools und küssten uns leidenschaftlich. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz müsste gleich platzen, so steinhart war er und ich war so geil auf meinen Engel, dass ich das Gefühl hatte, dass es jeder sofort sehen musste. Und wie das bei Männern in einem solchen Zustand eben so war, setzt dann meist irgendwann der Verstand aus. Ok, nicht ganz, aber ein wenig. Und so war es dann auch bei mir. Ich wollte nicht nur länger knutschen, ich wollte auch fühlen. Und da mir klar war, soweit konnte ich noch denken, dass ein Quickie hier so nicht möglich war, musste ich es eben anders angehen.

Also gingen meine Hände unter Wasser auf die Reise…

Ich ließ meine Hand über ihre Oberschenkel gleiten, langsam aber leidenschaftlich und mit ein wenig erregtem Druck. Sofort verstärkte sie ihren “Anpressdruck” an meinen Schwanz. Meine Finger fanden ihren Weg zwischen ihre Schenkel, die so umgehend ein wenig öffnete, um dieser wohltuenden Hand den Zugriff zu erleichtern…!

Kaum dort angekommen, rieb ich durch den Badeanzug auch schon über ihre Klit. Dabei wurde ihr Kuss noch leidenschaftlicher und ich spürte ihre Erregung. Nun wollte ich aber keinen Badeanzug streicheln, sondern nackte erregte Haut. Also ließ ich meine Hand unter ihren Badeanzug gleiten. Meine Finger fanden schnell ihr Ziel. Ihr Kitzler war vor Erregung schon leicht angeschwollen und ich konnte sogar, obwohl wir uns im Wasser befanden, fühlen wie nass sie war. Jeder der das schon mal im Wasser gemacht hat, wird wissen was ich meine. Die Feuchtigkeit einer heißen Muschi lässt sich auch im Wasser ganz klar fühlen, weil es eine ganz andere Nässe ist, nicht wahr?

Trotz der Geilheit dieser Situation vergaßen wir nicht, wo wir waren und so stellten wir uns nun etwas “auseinandergeklappt” zueinander auf, damit nicht gleich von weitem zu sehen war, was wir da machten. Das Engel eine Sonnenbrille aufhatte, durch die man ihre Augen nicht sehen kann, erwies sich als Glücksfall, denn so konnte sie ihre Augen genießerisch schließen und keiner sah es. Für die Ausstehenden sah es nur so aus, als ob wir, ein normales Paar, zusammen im Pool stehen und nach unseren Kindern schauen.

Aber in Wirklichkeit hatte ich bereits drei Finger in ihre Muschi geschoben, fickte sie gleichmässig mit eben diesen und mit den anderen rieb ich ihren Kitzler. Das unterdrückte Stöhnen aus Engels leicht geöffnetem Mund, war nur für mich zu hören, aber es machte mich nur noch geiler auf sie. Mein Fingerspiel wurde immer wilder und wilder und mein Schwanz pochte nur so, vor aufgestautem Blut…!

Dann kam es meinem Engel!!!

Ich spürte es schon kommen, denn sie drängte Ihre Muschi förmlich meinen fickenden Fingern entgegen und ihr Unterleib pulsierte förmlich. Dann kamen die letzten Stoßseufzer, bevor ein deutlich lauterer folgte.

Von außen hätte es keiner sehen können, denn wir hatten uns die ganze Zeit kaum bewegt. Evtl. einer der Kinder mit Taucherbrille? Nein, es war keines in der Nähe, darauf hatten wir geachtet.
Kaum hatte Engel ihren Orgasmus gehabt, da drängte sie sich wieder an mich und küsste mich nochmals sehr leidenschaftlich, noch sichtlich erregt. Ich flüsterte ihr dann ins Ohr: “Los nimm ihn ganz hart in Deine Hand!”. Kaum hatte ich es gesagt, verschwand ihre Hand schon in meiner Badehose und ihr fester Griff umschloss meinen steinharten Schwanz. Männer werden wissen, was das für ein Gefühl ist, wenn er sowieso schon steinhart ist und dann noch hart umschlossen wird: “Einfach total geil!!!”. Sie fing an ihn hart zu wichsen und ich genoß diese Momente ohne Ende.

Leider sagte mir mein Verstand, dass das hier nicht geht, denn ich wollte ja schließlich auch nicht im Sperma von anderen schwimmen und ein Kondom hatte ich natürlich auch nicht dabei. So war mir klar, dass ich diese geilen Momente nicht bis zum Ende genießen könnte, aber das war auch OK.

Irgendwann wusste ich, dass es nicht mehr lange dauern würde und so nahm ich ihre Hand von meinem Schwanz, was mir nicht wirklich leicht fiel, aber ja nicht anders ging.

Sie küsste mich ein letztes Mal und ich sagte dann: “Geh ruhig schon raus, ich muss hier noch ein paar Runden drehen…!” und lachte dabei. Mein Engel lachte zurück, war ihr ja klar, das ich nicht mit einem Riesenständer aus dem Pool gehen kann. Es dauerte dann auch sehr, sehr lange bis die “Schwellung” wieder zurückging, weil meine Gedanken auch immer wieder an die eben erlebte Situation zurückgingen.

Irgendwann konnte ich dann aber doch das Wasser verlassen…! :-)

Der Tag war auch schon ziemlich am Ende und so verliessen wir ein wenig später mit den Kindern den Pool und gingen auf unser Zimmer. Leider ein Familienzimmer, mit nur einem Raum, so das wir beide keine Rückzugsmöglichkeit hatten. Die Kinder waren geschafft und so durften sie ein wenig KiKa schauen.

Mein Engel war unter der Dusche und rief mich, nachdem sie fertig war ganz unschuldig ins Bad: “Schatz, kannst Du mir bitte mal helfen?”. Nichts ahnend ging ich also ins Bad….!
Dort saß mein Engel vor dem großen Badezimmerspiegel auf dem Waschtisch. Ihr kennt das sicher aus dem Urlaub. In den südlichen Ländern, ist das Waschbecken meist eingelassen in einer Mamorplatte, die über die ganze Wandseite geht. So war es auch hier. Darauf saß sie nun splitternackt, die Beine schön weit gespreizt und so konnte ich ihr direkt ins “Bärenauge” sehen, was glatt rasiert war.


 (Archivbild: So sah das ungefähr aus, auch wenn es sich hier auf dem Bild nicht um einen Waschtisch handelt!)

Kaum hatte ich das gesehen, kam auch schon wieder Leben in meine Schwellkörper und als sie mich an sich zog, war ich auch schon fast einsatzbereit.
Sie nahm mich in die Arme und küsste mich leidenschaftlich.

Der Waschtisch hatte genau die richtige Höhe. Mein Schwanz war ganz aufgerichtet und wollte nun nur eines, in diese heiße Möse eindringen. Sie zog mich ganz eng an sie ran, umschlang mich mit ihren Beinen und schob somit meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr feuchtes Loch. Damit ich noch tiefer in sie eindringen kann, lehnte sie sich nach hinten, legte ihren Kopf in den Nacken. Ihre großen Brüste kamen dadurch noch besser zur Geltung und der Blick auf ihre geilen vollen Brüste und die Art wie sie sich mir hingab, machte mich nur noch geiler. Vermischt mit dem eben noch Erlebten aus dem Pool, fickte ich sie hart und wollüstig. Ihr Stöhnen unterdrückte sie nur wenig, die Kinder hatten ja laut KiKa an und die Tür war geschlossen. Auch ich konnte mich mit meinem Stöhnen nur wenig zurückhalten.

Dann stöhnte sie mir entgegen: “Komm spritz mich voll, gib mir Deinen Saft!”. Immer wenn sie diese Worte sagt, dann ist es um mich geschehen. Das ist so, als ob sie den ultimativen Orgasmusknopf drückt. Noch ein paar wenige harte geile Stösse und ich pumpte ihr mein Sperma in ihren zuckenden Unterleib. Ich hatte das Gefühl es wollte kaum aufhören, hatten wir doch schon tagelang keinen Sex gehabt und es hatte sich viel angestaut.

Als der Orgasmus verklungen war, wir uns nochmal leidenschaftlich geküsst hatten, da zog ich dann meinen noch immer steinharten Schwanz aus ihrer Muschi. Der Anblick der sich mir bot, war einzigartig. Mit weit gespreizten Beinen saß sie direkt auf der Kante des Waschtisches. Ihre Möse noch weitgeöffnet, der Kitzler angeschwollen und dann lief aus der frischgefickten Muschi mein heißer Saft direkt an dieser Kante hinunter. Eine Szene wie aus einem Pornofilm, dachte ich mir, aber es sah total geil aus.

  (Archivbild: So sah das ungefähr aus!)

Nun schickte sie mich mit einem Lächeln unter die Dusche und ich genoß die kalten Wasserstrahlen auf meinem Körper. Der Atem noch ein wenig schneller, erregt von dem heißen Quickie und am ganzen Körper befriedigt und glücklich.

Ich habe einfach eine total heiße Frau!

Ich liebe Dich, mein Engel!
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Danke Engel und Bärchen

7 Kommentare:

  1. Hallo Bärchen,

    geile Story. Kann mir gut vorstellen, was ihr für Spaß gehabt habt.
    Bei der nassen Muschi und dem nassen Kitzler geb ich dir total recht. Das spürt man überall raus.
    Meine Rose meint, das ist mit meinem Geilsaft aber auch so.

    Ich wünsch euch noch viel Spaß zusammen

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  2. sehr schön!
    hätte gerne unauffälig beobachtet :-)

    viel Spass weiterhin mit Deinem hinreissenden Engel!

    Grüße
    Daniel

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  3. war ja ein schöner urlaub, kein wunder bei dieser heißen frau

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  4. waahnsinn
    puuh echt verdammt heiss. bekommt mann gleich lust ;)
    vorallem was für eine geile frau !!

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  5. Na,
    das hört sich doch nach einem tollen Urlaub an! Ihr scheint ja schon ein geiles Paar ;-) Wer hätte das gedacht :-D

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  6. Nach einigen Tagen ohne Sex sammelt sich wirklich viel geiler Saft an, der muss einfach raus. So muss das sein. :)

    LG Liebhaber1990

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