Nach langer Babypause haben wir mal wieder vor einen besonders netten Abend zu genießen. Engel hat mich damit überrascht. Die Kinder waren untergebracht und sie sagte nur, als ich nach Hause kam: "Zieh Dir wal leckeres drunter!".
Da war ich natürlich hellwach!
Es ging auf die Autobahn, sie fuhr, und es ging nach Bad Nenndorf. Nun wusste ich also auch, wo es hinging: In den Swingerpark!
Wir waren noch nie dort gewesen. Früher waren wir immer nur im Flirt in Hildesheim, aber das war ja leider zugemacht worden, was wir bis heute nicht verstehen...!
Wir kamen also mit wackeligen Knien vor der Tür an und hatten beide ein totales kribbeln im Bauch. Wir wurden aber sehr nett empfangen und so konnten wir uns ein wenig entspannen. Wir "beichteten" gleich, dass wir zum ersten Mal hier seien und so wurden wir dann, nachdem wir uns ausgezogen hatten von einer netten jungen Frau durch den riesigen Club geführt, der wirklich eine Menge zu bieten hat.
Wir begegneten unterwegs schon vielen Gästen, von denen wir natürlich neugierig gemustert wurden. Na, das kennen wir ja schon aus anderen Clubs.
Nachdem wir dann wieder im Bar- und Discoraum "abgesetzt" wurden, gingen wir erstmal zum Buffet und genossen ein leckeres Essen. War ein wenig seltsam an dem großen Tisch im Essraum, denn alle sprachen kein Wort miteinander.
Danach packte uns die Neugier und so zogen wir dann nochmal unsere eigenen Bahnen durch den Club, hofften wir doch darauf, dass wir vielleicht ein wenig bei anderen "spannen" dürfen, aber scheinbar war es mit 22:00 Uhr noch ein wenig früh, denn es war überall noch nix los. Daher setzten wir uns dann in den Bar- und Discoraum und machten ein wenig "Gestalten-gucken". Wie immer in solchen Clubs, war ein bißchen was fürs Auge da und manches zum wegschauen, aber das war ja normal.
Anschließend zogen wir wieder unsere Bahnen, aber es war immer noch nix los. So kamen wir dann auch nach draussen in ein beheiztes Zelt, wo gerade erotische Fotos geschossen wurden. Wir entschieden uns, dass mal zu probieren und verüssten uns die Wartezeit damit, einem lesbischen Paar bei den Aufnahmen zuzuschauen, was auch sehr anregend war.
Schließlich kamen dann auch wir, bzw. eigentlich mein Engel an die Reihe und Christoph, der Fotograf, machte einige Bilder von ihr und anschließend auch ein paar wenige von uns zusammen. Meinem Engel war es etwas kühl geworden und so zogen wir uns ins Kaminzimmer neben dem Innenpool zurück und beschlossen nach der Aufwärmphase doch mal wieder gucken zu gehen. Aber es war immer noch nicht sehr viel los und so beschlossen wir, doch mal was loszumachen. Wir hatten es auf das verspiegelte Zimmer mit dem Gynstuhl abgesehen, dass man auch abschließen konnte. Wir beide also hinein in das Zimmer, mein Engel legte sich verführerisch auf den Gynstuhl und spreizte hocherotisch die Beine und ließ sie rechts und links auf die Schalen gleiten. Nun lag sie also vor mir, mit weitgespreizten Beinen, die blankrasierte Muschi regte sich mir entgegen. Dieser Anblick brachte mich selbstverständlich auf Touren. Die Spiegel um uns rum, taten ihr übriges hinzu, vorallem weil wir wussten, das auf der anderen Seite Menschen standen, die uns zwar sehen, aber wir sie nicht sehen konnten. Das erhöhte natürlich den Reiz noch mehr.
Es wurde immer wilder und wilder. Sie keuchte und stöhnte immer lauter, konnte sich den steten Berührungen ja nicht entziehen und so rauschte ihr erster Orgasmus dieses Abends heran. Ich ließ meine Zunge weiter über Ihren Kitzler tanzen und so war es bald um sie geschehen. Ihr großer Busen wogte, ihre Nippel waren hart und ihr Unterleib pulsierte.
Dann zog sie stöhnten an meinem Kopf und presste ein "Ich will Dich jetzt spüren!", zwischen ihren Lippen hinaus.. Ich stellte mich also hin, genoß noch kurz den Anblick, wie sie mit weitgespreizten Beinen auf diesem Gyn-Stuhl vor mir lag und versenkte mich woller Leidenschaft in ihre feuchte Liebesgrotte. Sie stöhnte laut auf, zwirbelte selbst ihre Brustwarzen und presste ihren Unterleib bei jedem meiner Stösse meinem Schwanz entgegen. Doch ich wollte sie nur ein wenig vögeln und meinen Saft nicht jetzt schon verspritzen, denn der Abend sollte ja noch weitere Höhepunkte haben, so entschied ich mich.
Ich entzog mich ihrem warmen und heißen Schoss, leckte sie noch ein wenig wilder und ließ dann von ihr ab. Ein kurzer Protest ihrerseits war die Anwtort, aber ich sagte nur lächelnd: "Komm mein Engel, wir wechseln das Zimmer!". Damit war sie dann auch einverstanden.
Wir zogen uns also an und öffneten die Tür, vor der ein paar Männer grinsend standen, die wohl viel Spaß an unserer kleinen Nummer gehabt haben. Der eine schaute meinen Engel nur staunend an und sagte kurz: "So gut, oh ja so gut!". Engel schmunzelte kurz und nickte.
Wir suchten uns also ein neues Plätzchen und fanden es dann auch, im sogenannten SM-Bereich. Da befand sich ein Sling oder wie das heißt. Ein an vier Ketten hängendes
Lederteil, auf das sich mein Engel in Beckenhöhe legte und nun in der Luft schwebte.
Selbstverständlich wieder mit gespreizten Beinen. Ich schmunzelte in mich hinein und dachte mir nur: "Na, da will wohl wieder eine geleckt werden!". Und das tat ich dann auch. Der Raum füllte sich schnell mit anderen Paaren und Männern, die uns dabei zuschauten. Hatte ich gehofft, sie würden nun versuchen mitzumachen, so taten sie aber leider alle nichts sondern schauten nur zu und gingen dann nach kurzer Zeit wieder.
Ok, das war nicht das was wir wollten und Engel war es auch sehr unbequem auf dem Lederding, so dass wir das hier mal abbrachen und uns zwei Räume weiter in den Orientbereich auf eine große Spielwiese legten. Diese war völlig leer und so legten wir uns in die eine Ecke des Raumes.
Kaum lag ich auf dem Boden griff sich Engel auch schon meinen Schwanz und fing an ihn nach aller Kunst zu saugen und zu lutschen, was mir immer den Verstand raubt. Aber ich wollte nun auch endlich meinen Schwanz tief in ihr spüren, also sagte ich kurz zu ihr: "Komm reit mich!". Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie setze sich über mich, hielt meinen Schwanz vor ihr noch immer feuchtes Loch und ließ meinen Schwanz lustvoll hineingleiten. Und das so tief es nur ging. Kurz dirigierte sie ihn an die richtige Stelle und dann begann ihr wilder Ritt. Ich spürte, dass sie die Umgebung und die Situation doch sehr erregte und so presste sie ihren Unterleib immer stärker an mich.
Ein anderes Paar hatte den Raum betreten und sich mittlerweile etwa zwei Meter entfernt hingelegt. Ich konnte sie nur aus den Augenwinkeln sehen und spürte das sie immer näher rückten. Bald lagen sie direkt neben uns, so das ich sie stöhnen hören konnte. Sehen konnte ich kaum was, weil mir Engels's wunderschöne Wonnekugeln ins Gesicht baumelten und ich an ihren Brustwarzen saugte.
Der wilde Ritt tat sein übriges und ich wollte noch nicht kommen, also wechselten wir die Stellung, ich wollte meinen Engel nochmal so richtig von hinten nehmen. Dabei schaute ich dann nochmal rüber zu dem anderen Paar, aber es war optisch nicht so mein Fall, daher entschied ich, dass wir nicht zum Partnertausch übergehen sollten. Während mein Engel mir ihren Prachtpo entgegenreckte und ich sanft in sie eindrang, wanderte die Hand des Mannes zu ihren Wonnenkugeln und fing an sie zu kneten. Ich musste unwillkürlich schmunzeln, denn ich weiß wie allein der Anblick dieser Brüste einen Mann dazu bringen können, sie unbedingt anfassen zu müssen.
Meine Stösse wurde wilder und härter, Engel presste sich meinen Stössen entgegen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich fühlte ihre Hand, wie sie sich dabei zusätzlich noch den Kitzler massierte und Ihr zweiter Orgasmus fegte herbei. Ich wollte mit Ihr zusammenkommen und so machte ich noch ein paar harte Stösse, bis ich es nicht mehr aushielt und ihr meinen heißen Saft in die Muschi spritzte. Ein wunderbares Gefühl, wenn man spürt wie sich ihre Liebesmuskeln dabei zusammenziehen...!
Wir schauten noch kurz dem anderen Paar zu während wir uns anzogen und dann verließen wir die beiden und gingen zurück in den Poolbereich.
Mein Engel setzte sich auf einen der Liegestühle auf der Brücke über den Pool und relaxte erstmal ein wenig und ich ging los ihr etwas zu trinken zu holen.
Kaum war sie einen kurzen Moment alleine setzte sich ein sehr gutaussehender jüngerer Mann neben sie in den anderen Liegestuhl. Leider ist gutaussehen und gutbenehmen nicht immer in einem Menschen vereint und so war es auch hier. Der Typ sah Frauen nur als Freiwild und so benahm er sich leider auch. Als ein Freund von ihm vorbeikam und fragte wie es ihm geht, sagte er nur: "Geht so, heute noch nicht gefickt!". Unterste Schublade!!! Schade eigentlich!
Ich setzte mich kurz dazu, er versuchte weiter bei Engel zu landen, der der Typ auch nicht so ganz lag und sagte dann zu ihr: "Du ich gehe mal kurz schwimmen!". Ich zog mich aus und ließ mich ins Becken sinken und tauchte eine Bahn. Als ich wieder hochkam, sah ich dann nur, wie er seine Hand auf ihren Busen legte und sie knetete. Das war dann echt zuviel. Ich gab Engel unser abgemachtes Zeichen und damit war dann klar, das wir mit diesem schmierigen Typen nix zu tun haben wollten. Also kam ich wieder aus dem Becken, Engel stand auf und nahm mich in Empfang und wie gingen woanders hin.
Nach einem Blick auf die Uhr stellten wir fest, dass es an der Zeit war, nach Hause zu fahren und das machten wir dann auch.
Ein sehr gelungener Abend, bis auf den Typen am Schluss, und der Entschluß hier auf jeden Fall nochmal herzukommen.
Dann fuhren wir nach Hause, natürlich nicht ohne uns nochmal in aller Ruhe gegenseitig unsere Eindrücke dieses Abends zu erzählen und wir machten noch einen Abstecher, aber dazu im nächsten Eintrag...! :-)
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Danke Engel und Bärchen




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