Nein, ganz normal nicht, denn wir haben Kinderfrei und das ist eigentlich schon etwas ganz besonders. Die beiden Racker kommen erst morgen wieder und wir haben einen Abend, eine Nacht für uns.
Wie immer, wenn solche Tage mal Realität werden, habe ich immer die Hoffnung, dass wir beide etwas Besonderes erleben, dass uns mal aus unserem langweiligen Alltagstrott holt. Etwas Spannendes und Aufregendes, wovon man zehren kann, wenn die Normalität wieder Einzug gefunden hat.
Aber da ich mittlerweile weiß, dass Du diese Tage auch dafür nutzt mal all die Dinge zu machen, zu denen Du im Haus nicht kommst, wenn die Kleinen da sind, mache ich mir nicht viel Hoffnung, dass es heute vielleicht ein Besonderer Tag wird. Ich mache mir schon Gedanken, was ich denn so machen könnte und was es evtl. noch zu Erledigen gibt. Wie zum Beispiel Internetseiten, Videoschnitt oder Ähnliches. So richtig habe ich keine Lust dazu, aber wenigstens habe ich dabei meine Ruhe und werde von den Kindern nicht gestört.
Mit diesen Erwartungen fahre ich also nach Hause und erwarte also nix von diesem nun doch normalen Freitagnachmittag...!
Ich schließe die Tür auf, rufe ein kurzes Hallo Richtung Wohnzimmer und hänge meine Jacke und meinen Firmenausweis an den Haken. Es kommt keine Antwort, was mich nicht wirklich wundert. Vielleicht bist Du ja irgendwo anders im Haus. Ich schlendere also in die Küche um erst mal was zu trinken. Dann höre ich wie jemand mit Stöckelschuhen die Treppe herunterkommt. Das macht mich kurz nachdenklich, denn eigentlich trägst Du daheim nie Pumps. Ich krame in allen Ecken meines Hirns, ob ich evtl. wieder einen Termin vergessen habe, was bei mir ja häufiger vorkommt, aber dem ist nicht so, was mir auch ein kurzer Blick auf den Terminkalender in der Küche bestätigt.
Die Schritte nähern sich der Küche und Du kommst durch die Tür hinein. "Hallo, mein Schatz!", sagst Du erfreut mich zu sehen. "Hallo, mein Engel!", antworte ich Dir und schaue mir dabei das Outfit an, was Du heute trägst. Eine Kombination, eines kurzen schwarzen Rocks und einem enganliegendem anthrazitfarbenen Top, dass Deine große Oberweite noch größer erscheinen lässt. Durch den tiefen V-Ausschnitt, der wie ein Pfeil tief hinunter zwischen Deinen Brüsten endet, kann ich die Ansätze Deines Busens deutlich erkennen. Abgerundet wird das Outfit noch durch eine schwarze Bluse und den bereits erwähnten schwarzen High-Heels. Um es auf den Punkt zu bringen, Du siehst einfach zum Anbeißen aus.
Wieder kommt das schlechte Gewissen in mir hoch, ich muss doch etwas vergessen haben. Mist aber auch! Ich versuche mir nichts Anmerken zu lassen. Gehe auf Dich zu, küsse Dich sanft auf den Mund und sage: "Whow, du siehst ja echt sexy aus, mein Engel!". Ich will noch hinter hersetzen: "Wo soll es denn hingehen?", aber ich muss mich ja nicht selber in die Pfanne hauen, also lasse ich es lieber. "Danke!", erwiderst Du mit einem Lächeln und ich habe jetzt schon das Gefühl, dass ich entdeckt bin. Du scheinst meine Gedanken zu erraten und sagst mit einem Lachen: "Keine Sorge, Du hast keinen Termin vergessen!". Na, da habe ich ja Glück gehabt, denke ich bei mir. "Aber wie kommt es dann zu diesem Outfit?", frage ich Dich. "Na, das wird nicht verraten, das ist eine Überraschung!". Da Du mich schon solange nicht mehr mit etwas überrascht hast, bin ich vermutlich noch mehr überrascht, als es von Dir geplant war, aber egal wie es dazu gekommen ist und was es auch ist, ich freue mich darüber, denn es bedeutet ja, dass Du Dir Gedanken über mich oder uns gemacht hast und das alleine bedeutet mir schon sooo viel.
"Ok, dann frage ich nicht weiter nach. Muss ich irgendetwas tun, irgendetwas anziehen oder so?", frage ich Dich und Du antwortest: "Ja, ich habe Dir oben alles zurechtgelegt, was Du brauchst!". Ich grinse in mich hinein und sage dann schnell: "Dann werde ich mich hochgehen und mich umziehen, bis gleich.". Also schlendere ich Treppe hinauf und ins Schlafzimmer. Da liegt dann ein schwarzer Anzug auf dem Bett, dazu passend ein weißes Hemd, Krawatte und schwarze Strümpfe. Ein Slip liegt nicht da und ich rufe kurz nach unten: "Schatz, Du hast den Slip vergessen!". "Oh nein, vergessen habe ich ihn sicher nicht!", rufst Du zurück mit einem kecken Lachen in der Stimme. "Verstehe!", rufe ich lachend zurück. Also sollte ich mal wieder unten ohne losgehen. Es sollte mir recht sein. Bevor ich in die Sachen schlüpte, nehme ich noch kurz eine Dusche und dann geht es im Anzug wieder nach unten zu Dir.
"Schick, siehst Du aus!", sagst Du zu mir und gibst mir einen Kuss auf die Wange, "dann können wir ja jetzt los.". Also geht es hinaus zum Wagen. Ich will mich gerade ans Steuer setzen, als Du sagst: "Falsche Seite! Du weißt doch gar nicht wo es hingeht!". Stimmt, da hast Du auch wieder recht. Also ab auf die Beifahrerseite und angeschnallt. Bevor du den Schlüssel im Zündschloss drehst, schaust Du nochmal kurz zu mir rüber und sagst:. "So, dann lege Dich zurück, entspanne Dich und genieße die Fahrt!". Nichts lieber als das. Nach einer Woche im Büro, bin ich Freitags meist immer ziemlich K.O., so dass mir ein wenig Ruhe sehr gut tut. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten und ich merke dass es in Richtung Innenstadt geht. Wir halten am neuen Schauspielhaus und wenn ich uns so anschaue, dann konnte es sich wohl nur um einen Theaterbesuch handeln. Obwohl ich Angst hatte, das selbst die Schauspieler auf der Bühne, wohl nicht die Augen von Deinem wunderschönen Dekolletés nehmen werden. Das Stück was Du Dir mit mir anschauen willst, war ein eher modernes Stück, mit viel nackter Haut, so sagt und zeigt es zumindest das Plakat was draußen an der Tür hängt. Ok, ich hatte gehofft, dass wir etwas anderes machen würden, aber ein Theaterbesuch konnte auch nett werden und wenn es ein frivoles Stück ist, dann komme ich ja so auch ein wenig auf meine Kosten. Du scheinst meine leichte Enttäuschung über den Verlauf des Abends in meinen Augen lesen zu können, nimmst mich in den Arm, küsst mich auf die Wange und hauchst mir ins Ohr: "Das hier ist nur erste Teil des Abends, wenn Du Dich gut führst und "brav" durchhältst, dann gibt es danach noch mehr Programm!". Dieser Satz lässt meine Laune augenblicklich wieder in die Höhe schnellen.
Wir suchen unseren Platz. Er ist ganz an der Seite und ganz hinten. Das Theater ist nicht gut besucht und so sitzen wir ganz allein in unserer Ecke, aber als ich mir meine Frau so genauer anschaue, ist das anscheinend auch genauso gewollt. Das Stück ist eher seichter Natur, aber sehr frivol angehaucht. Ich bekomme viele nackte Menschen zu sehen, sowohl Männer und als Frauen und es ist gar nicht so schlecht wie ich es mir gedacht habe. Du hast Dich an mich gelehnt und ich rieche Deine frisch gewaschenen Haare. Ich liebe diesen Duft sehr. Nach kurzer Zeit flüsterst Du mir zu: "Mann ist das heiß hier, findest Du nicht auch?". Ich will gerade etwas antworten, als ich bemerke, wie Du Deinen Rock hinauf schiebst und ich traue kaum meinen Augen. Dachte ich doch, dass Du eine Strumpfhose anhast, so sehe ich nun, dass Du Strümpfe trägst, mit den dazu passenden Strapsen. Du zuckelst noch ein wenig an Deinem Rock herum, so dass ich noch mehr und besser sehen kann. Dann drehst Du Deinen Kopf zu mir, lächelst mich verschmitzt an und sagst: "Ja, so ist es viel besser, findest Du nicht auch mein Schatz?". Ich muss natürlich breit Grinsen, kann die Blicke nicht von Deinen Beinen abwenden und antworte lachend: "Für Dich mag es jetzt kühler sein, aber nun wird es mir sehr heiß!". "Oh, das wollte ich natürlich nicht!", antwortest Du süffisant lächelnd, "aber fühl doch mal, wie heiß mir schon ist. Du nimmst meine eine Hand und führst sie auf Deinen bestrumpften Oberschenkel. Ich liebe dieses Gefühl von Strümpfen auf Deiner Haut, es hat so etwas Verruchtes, Erotisches. Und dann noch zu sehen, dass diese Strümpfe von Strapsen gehalten werden, das macht mich noch mehr an. Ich muss Dir recht geben, die Beine sehen nicht nur furchtbar heiß aus, sie fühlen sich auch noch so an.
Dass ich mich nun kaum mehr auf das Stück konzentrieren kann, das war Dir ja sowieso klar und vermutlich auch der Plan, daher war es auch egal, was auf der Bühne weiter passiert. Meine Hand streichelt weiter sanft auf dem Oberschenkel entlang und ich schaue mich ein wenig nach allen Seiten um, ob uns auch keiner sehen kann. Obwohl es mir glaube ich auch egal wäre, vielleicht würde es mir auch noch einen zusätzlichen Kick geben. Ich kann aber in dem Halbdunkel niemanden erkennen, der zu uns schaut. Die wenigen Besucher, schauen sich gerade an, wie eine Darstellerin auf ihrem nackten, sehr üppigen Busen eine Orange zerquetscht und ich glaube außer dem Regisseur weiß niemand, warum sie das tut und warum es etwas mit dem Stück zu tun hat. "Ach, sowas Dummes!", flüsterst Du nicht sehr ernsthaft und wartest natürlich auf meine Frage, was du damit meinst: "Na, was ist?", frage ich daher brav. "Ach, ich habe was vergessen mitzunehmen?", flüsterst du frivol schmunzelnd. "Und was könnte das wohl sein, mein Engel?", frage ich weiter mitspielend zurück. "Na, fühl doch mal", sagst Du und schiebst dabei meine Hand Deinen Oberschenkel hinauf zwischen Deine Beine und fährst dann fort: "ich kleines Dummerchen, habe doch einfach meinen Slip zu Hause liegen lassen...!". Ich liebe es, wenn Du sowas sagst und ich liebe es noch mehr, wenn Du es mit diesem herrlich erotischen und dabei amüsanten Unterton sagst. Ich muss noch mehr Grinsen und sage entrüstet zurück: "Das ist ja wirklich ärgerlich, was machen wir da denn jetzt?". Du schmiegst Dich wieder an mich, küsst mich kurz auf den Mund und erwiderst hauchend: "Kein Problem, du musst nur dafür sorgen, dass meine Muschi immer schön heiß und feucht bleibt, dann wird es schon gehen!!!". Ich kann mir ein leises Lachen nicht verkneifen. "Ich werde mir sehr viel Mühe geben, versprochen!", antworte ich halb prustend zurück.
Du spreizt Deine Beine noch mehr, ziehst den Rock nun noch ein Stück höher, dass ich Deine blankrasierte Lustgrotte genau sehen kann und hältst sie mir damit förmlich hin. Der Anblick ist schon so erotisierend und dazu kommt dieser Kick, das uns jeden Moment jemand dabei erwischen könnte, aber das war mir alles völlig egal, ich wollte nur noch diese heiße Muschi streicheln. Vorsichtig gleitet meine Hand Deinen Innenschenkel hinauf und findet den Weg zu Deinem Lustzentrum. Ich fühle wie heiß und vor allem feucht Deine Lustspalte schon ist und zeichne gefühlvoll die Rundungen Deiner Schamlippen mit meinen Fingern nach. Dann teile ich sie und streiche zwischen Ihnen hindurch, um einen Finger kurz direkt in Deine Spalte zu tauchen. Ich spüre wie Du Dich meinem Finger leicht entgegen drängst. Ich fahre fort um nun Deinen Kitzler zu berühren. Ganz sanft und mit benässter Fingerkuppe streiche ich über ihn hinweg und spüre, dass er schon leicht angeschwollen ist. Aus dem Mund entweicht ein unterdrücktes leichtes Stöhnen, was mir noch mehr Lust auf mehr macht. Kann ich es wagen, Dich hier in einem Theater in der letzten Reihe zu lecken, während neben uns zwei Reihen vor uns Besucher sitzen und vorne die Schauspielerinnen sich gerade mit dunkler Schokolade gegenseitig die nackten Oberkörper beschmieren? Die Antwort war natürlich klar: "Aber sicher!". Ich ziehe schnell meine Anzugjacke aus, brauche ich doch mehr Bewegungsfreiheit und dann sinke ich auf meine Knie, drehe mich zu Dir herum und dann liegt sie vor mir. Du hast zwar gesehen, dass ich meine Jacke ausgezogen habe, aber du dachtest wohl nur, dass mir heiß ist. Das ich Dich nun lecken würde, das stand anscheinend nicht in Deinem Drehbuch. Du willst kurz protestieren, weil wir doch hier unter Leuten sind und ständig entdeckt werden können. Als aber meine Zunge Deinen Kitzler berührt und ich Dich ganz sanft und leidenschaftlich lecke, ist es Dir auch egal. Du wolltest mich ja anheizen und scheinbar hatte das so gut funktioniert, dass Du jetzt meine Zunge genießen darfst. Und es fühlt sich einfach so geil an, dass Du mich nun auch nicht stoppen, sondern lieber die Berührungen genießen willst.
Mein Zungenspiel wird immer wilder, Du drängst Dich meinen Lippen entgegen und versuchst möglichst ruhig zu atmen bzw. zu stöhnen, hast Du doch ein wenig Sorge, dass wir erwischt werden könnten, aber die Lust hat dann doch die Überhand. Meine Zunge teilt Deine Schamlippen und tanzt direkt in Deinem feuchten Loch und taucht ab und zu hinein. Deine Liebesknospe ist schon prall gefüllt und Dein Stöhnen wird immer rhythmischer. Ich sehe wie Dein Busen sich hebt und senkt und Du hast nun die Augen geschlossen. Selbst wenn Du, so wie jetzt, Dein Stöhnen unterdrückst, spüre ich das es nun nicht mehr lange dauern kann, bis es Dir kommt und ich verstärke nochmals mein Zungenspiel. Dann bist du soweit, nochmals drängst Du Dich noch mehr meinen Lippen entgegen und dann spürst Du wie Dein Unterleib sich zusammenzieht, Dein Schoss brennt vor Lust und der Orgasmus lässt Dich kleine Funken sehen. Du versuchst zwar das Stöhnen zu unterdrücken, aber ein-, zweimal entwischt Dir doch ein lauteres Geräusch. Gott sei Dank, ist es auf der Bühne auch gerade laut, so dass es keiner mitbekommt. Du drückst meinen Kopf weg von Deinem Schoss, willst jetzt nur entspannen und lehnst Dich zurück mit geschlossenen Augen. Ich sitze bereits wieder neben Dir. Just in diesem Moment muss die Pause angefangen haben, denn die Menschen sind aufgestanden und gehen nach draußen. Als ein Mann im Gang an uns vorübergeht, schaut er Dich an, wie Du da mit geschlossenen Augen sitzt und murmelt laut zu seiner Frau: "Die macht es richtig, bei so einem schlechten Stück, lehnt man sich am besten zurück und macht ein Nickerchen!" und geht dann weiter. Ich muss herzhaft lachen. Wenn der wüsste, warum du die Augen zu hast. Durch mein Lachen "wachst" Du auf und schaust mich an. "Was ist so lustig?", fragst Du. Ich erzähle Dir kurz von dem Mann und was er gesagt hat und Du läufst ein wenig rot an, musst aber lachen. "Na, dann lass uns mal auch nach draußen gehen!", sage ich und ziehe Dich mit zum Ausgang zum Foyer. Wir genehmigen uns ein Glas Sekt und wir stehen zwischen den anderen Besuchern der Vorstellung. Ich kann es nicht lassen und sage laut, so dass es die anderen hören müssen: "Na mein Schatz, war das für Dich nicht ein sehr befriedigender erster Akt?" und grinse dabei über das ganze Gesicht. Du spielst das Spiel mit und flirtest laut zurück: "Oh ja das war es wirklich, ich bin schon gespannt, was der zweite Akt uns so bringen wird!". Ich liebe es wenn wir so miteinander flirten, was wir leider viel zu wenig machen, wie ich finde.
Während wir so in der Ecke stehen, finden meine Hände den Weg zu Deinem Po. Du ahnst was ich vorhabe und stellst Dich mit dem Rücken zur Wand, damit keiner zuschauen kann. Ich finde es zwar ein wenig schade, aber doch verständlich. Alleine die Vorstellung dass Du unter dem Rock nackt bist, das erregt mich ja immer schon sehr, aber wenn ich dich gerade noch geleckt habe, dann kann ich kaum die Finger still halten. Also wandern meine Finger geradewegs unter Deinen Rock und rutschen zwischen Deine Pobacken, bis hinunter zu Deinem Schoss. Noch ganz heiß und feucht fühlt sich Dein Schoss an und ich liebe es Dich nun ein wenig sanft zu streicheln und wenn ich in Dein Gesicht schaue, dann geht es Dir auch nicht anders...! :-)
Es ertönt bereits der zweite Gong und wir suchen eilig wieder unsere Plätze auf. Schließlich wollen wir ja nicht noch mehr auffallen, wenn wir evtl. zu spät in den Saal kommen. Kaum sitzen wir wieder, beginnt auch schon wieder das Stück. Ein Mann mit nacktem Oberkörper und eine fellartigen Hose erzählt irgendeine Geschichte. Nicht wirklich spannend gemacht, aber da im Hintergrund sich zwei halbnackte Frauen befinden, die dazu singen, kann ich gut damit leben, auch wenn sie beide für meinen Geschmack viel zu kleine Brüste haben. Das ist eben nicht mein Fall. Aber dafür habe ich ja meinen Engel an meiner Seite, denke ich glücklich bei mir.
Ich habe meinen Arm um Dich gelegt und Du hast Dich mit dem Kopf an meine Schulter angelehnt und wir versuchen uns auf das Stück zu konzentrieren, was wirklich schwer fällt, weil wir ja irgendwie vom ersten Teil nix mitbekommen haben. Dich scheint es auch schon zu langweilen und du hast anscheinend auch ganz andere Pläne, wie ich plötzlich spüre.
Deine Hand, eben noch ruhig auf meinem Knie verweilend, bewegt sich plötzlich und streicht erst mal nur sanft hin- und her. Ich genieße die sanfte Berührung und meine Gedanken gehen wieder zu eben erlebten ersten Akt zurück und ich muss wohlig in mich hinein grinsen.
Aber ich spüre wie Deine Hand nun noch mehr Strecke zurücklegt, kein Zentimeter meines rechten Oberschenkels lässt Du aus. Ich kenne Dich gut genug und weiß was jetzt vermutlich folgen wird. Und ich sollte recht behalten. Deine Finger streicheln ein letztes Mal hinunter bis zum Knie, um dann diesmal viel weiter als vorher hinauf zu streicheln. Um genau zu sein, verweilen Sie nun auf meinem verpackten Schwanz und Du bist nicht überrascht zu spüren, dass er in seinem Gefängnis schon gewachsen ist und sich unter dem Stoff der Anzughose, deinen Finger entgegenstreckt. Ein leises Stöhnen entfleucht mir, Du grinst mich an und nach einem kurzen Blick zur Bühne sprichst Du zu mir: „Ich glaube der zweite Akt wird außergewöhnlich schön!“. Ich muss nicht erwähnen, dass Du danach ein breites Grinsen auf dem Gesicht hast, oder?
Ich erwidere ebenfalls grinsend: „Na, da bin ich jetzt aber doch sehr gespannt, was das wohl sein könnte…!?“.
Es kommt keine Antwort mehr von Dir, Du lässt gleich Taten sprechen. Deine Finger nesteln kurz an meinem Reißverschluss, um ihn dann recht schwungvoll nach unten zu ziehen. Ich will Dich eigentlich noch schnell erinnern, dass ich doch auch keinen Slip trage und das es gefährlich sein kann… aber Du hast aufgepasst. Und so kommt er aus seinem Versteck. Blank rasiert, so wie Du es magst, reckt er sich Deinen Fingern entgegen und diese fahren nun am Schaft hoch und runter. Ich spüre wie das Blut förmlich in jede Zelle meines Gliedes strömt und schließe genüsslich die Augen. Noch ein paar Streicheleinheiten, dann fühle ich plötzlich gar nichts mehr. Die Finger sind nicht mehr da! Ich will gerade protestieren, als ich fühle wie Du aufstehst und Dich zwischen meine Beine hockst, so wie ich es vorhin getan habe.
Kaum ein paar Momente später fühle ich, wie Deine Zunge an meiner Eichel entlang streicht und Deine Lippen sie sanft umschließen. Deine andere Hand, hält meinen pulsierenden Stab umschlossen. Whow, was für ein Hammergefühl. Du weißt ja, das ich Deine Zauberlippen über alles liebe und ich noch nie eine Frau traf, die so lustvoll einen Schwanz blasen kann, aber jedes Mal ist es wieder ein absoluter Hochgenuss für mich, auch wenn ich es schon sooft genießen durfte.
Deine Lippen werden fordernder und immer wieder taucht mein Schwanz tief hinein in Deinen heißen Mund. Dein Griff wird stärker und ich winde mich schon leicht, wegen der tausend wundervollen Gefühle, die gleichzeitig auf mich einströmen. Ein absolutes Hammergefühl. Ich habe einfach die heißeste Frau der Welt!!!
Ich spüre, wie meine Lust immer stärker wird, ausgelöst durch Deine Zauberlippen und ich weiß, dass ich das nicht mehr lange aushalten werde. Und ich fühle, dass Du das ganz genau weißt. Da Du nicht gerne schluckst, was auch völlig Ok ist, spüre ich das Du mir auf einmal ein Kondom überziehst und ich denke mir schmunzelnd: „Na, da hat sich aber einer gut vorbereitet!“. Kaum ist das Gummi über meinem Schwanz, erhöhst Du wieder das Tempo. Deine Finger umschließen wieder meinen Schwanz und wichsen ihn immer stärker, während meine Schwanzspitze, von Deinen Zauperlippen verwöhnt wird. Ich halte das nicht mehr aus, ich will mich jetzt diesem Gefühl hingeben und so dauert es nur noch ein paar Momente und ich fühle, dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Ein letztes Mal versuche ich gegen das Gefühl anzukämpfen, aber dann ist es um mich geschehen. Deine Lippen sind einfach zu viel für meinen Schwanz. Er bäumt sich nochmal auf, um dann zuckend seine ganze Lust hervorzubringen. Ich schaue zu Dir runter und sehe in Deine wunderschönen großen Augen. Du lächelst verrucht und lässt Deine Zunge über Deine Lippen gleiten, als hättest Du am besten Eis der Welt geschleckt. Ich muss immer noch das Stöhnen unterdrücken, mein Schwanz pulsiert noch immer und ich bin völlig hin und weg.
Du setzt Dich wieder neben mich, während ich alles wieder „verpacke“. Du schmiegst Dich wieder an mich und ich genieße diesen wunderschönen Augenblick.
„Du hattest recht!“, hauche ich Dir leise ins Ohr. Du drehst fragend Deinen Kopf zu mir und fragst leise: „Womit denn?“. Ich grinse breit über das ganze Gesicht: „Na, der zweite Akt war auch sehr aufregend, oder nicht?“. Du erwiderst mein verschmitztes Lächeln, schaust mir tief in die Augen und flüsterst: „Ich hoffe Dir gefällt auch das weitere Programm des Abends…!“. Ich will noch etwas erwidern, aber du hast Dich schon wieder an mich gekuschelt und ich denke mir: „Ich lasse mich einfach mal überraschen!“.
Der zweite Akt endet auch kurz darauf, mit einer weiteren frivolen Szene, aber ich muss sagen, dass ich immer noch in Gedanken bei dem eben Erlebten bin. Die Zuschauer verlassen den Theatersaal und der Herr von vorhin kommt wieder bei uns vorbei und fragt Dich: „Na, diesmal gar nicht geschlafen? Fanden Sie den zweiten Akt besser?“. Du grinst verschmitzt und Dein Kopf dreht sich zu mir um und Du sagst laut: „Ich glaube der Akt war eher was für meinen Mann!“. Ich hätte am liebsten laut losgelacht, aber ich erwiderte nur: „Ja, dem kann ich nur zustimmen!“. Du hakst Dich bei mir unter und Arm in Arm gehen wir aus dem Saal, den Mann hinter uns lassend.
Noch auf dem Weg zum Auto, müssen wir über das Erlebte sprechen und wir haben es beide als einer der aufregendsten Theaterbesuche erlebt. Und da soll nochmal einer sagen, dass Theater langweilig ist. Also ich kann das nun nicht mehr bestätigen.
Im Auto angekommen, frage ich Dich: „Und was hast Du kleines Luder, noch mit mir vor?“. „Na, sei mal nicht so neugierig, das wirst Du schon früh genug erfahren.“. Und wieder ist da dieses wissende Lächeln, was ich so sehr an Dir liebe…!
Lange dauert unsere Fahrt nicht, aber Du fährst an einen Ort den ich nicht kenne. Ich weiß nur, wir sind auf einem Parkplatz gelandet und an dem Schild, dass ich sehen kann, steht das Wort Restaurant. Ok, dann scheinen wir wohl was essen zu gehen. Nette Idee, denke ich noch, da ziehst Du mich auch schon zum Eingang. Dann drehst Du Dich zu mir um, schaust mir tief in die Augen und sagst: „So, dann schau mich nochmal genau an, denn Du wirst mich nun eine Zeitlang nicht mehr sehen!“. Dann gibst Du mir einen von Deinen lüsternden Küssen und ziehst mich in das Lokal. Ich bin völlig perplex, weiß ich doch nicht, was Du mit dem eben gesagtem meinst. Drinnen empfängt uns ein Kellner und nimmt uns die Jacken ab. Dann sagt er zu uns: „So, dann fassen sie sich bitte bei den Händen, ich bringe sie zu Ihrem Platz!“.
„Hä!“, denke ich nur, „warum sollen wir uns dabei die Hände reichen?“. Doch als wir durch den Vorhang kommen, weiß ich warum, denn plötzlich kann ich nichts mehr sehen. Es hört sich wie ein ganz normales Restaurant an, man hört die Menschen sich unterhalten, das klappern von Besteck und Geschirr und ein wenig Musik im Hintergrund, aber man kann nicht eine Kleinigkeit sehen. Jetzt erst dämmert es mir. Das ist eines von diesen Restaurants, wo man bei vollkommener Dunkelheit isst. Und schon bin ich wieder voller Interesse und freue mich auf diese neue Erfahrung. Einfach eine Spitzenidee, von meinem Schatz.
Der Kellner führt uns zu unserem Tisch und als wir uns gesetzt haben, sagt er noch kurz: „Bitte schalten Sie Ihre Handys aus und wenn Ihre Uhr leuchten sollte, dann nehmen Sie sie bitte ab, damit die Dunkelheit erhalten bleibt. Wir tun was er gesagt hat und nachdem er unsere Getränke und Essen aufgenommen hat, verschwindet er. Nun sitzen wir also im Dunkeln und können den anderen beim sprechen und essen zuhören. „Und, gefällt Dir meine Idee?“, fragst Du mich. „Gefallen? Ich finde es echt klasse!“. Dann fühle ich, wie Du Dich an mich schmiegst und mir ins Ohr hauchst: „Weißt Du was das beste hier ist, man kann nicht sehen was wir beide so machen…!“. Das war mir noch gar nicht in Kopf gekommen. Na klar, es war ja stockdunkel, niemand kann uns sehen. „Du kleines Luder!“, kann ich nur leise erwidern. Ich bin schon wieder ganz elektrisiert und insgeheim bewundere ich Dich heute Abend noch mehr als sonst. Du hast Dir so viele Gedanken gemacht und so tolle Ideen gehabt. Das macht mich so stolz und ich liebe Dich noch ein Stück mehr, wenn das überhaupt noch geht.
Wir müssen uns trotzdem erst mal dran gewöhnen, in einem dunklen Raum mit so vielen Menschen zu sein, die wir zwar hören, aber nicht sehen können und so hören wir erst mal ein wenig zu und unterhalten uns ganz leise, über die Erlebnisse im Theater und über das was wir so bei den anderen hören. Der Kellner hatte zwischenzeitlich schon die Getränke gebracht und es ist nicht so einfach die Gläser nach dem Abstellen wieder zu finden, aber wir bekommen es doch unter großem Gelächter irgendwie hin.
Kurze Zeit später kommt dann das Essen. Man hatte uns nicht gesagt, was es genau geben würde, wir haben nur aus drei Gerichten zwei auswählen können. Es ist aber eine ganz besondere Erfahrung, nicht sehen zu können, was man isst, aber ich muss sagen es schmeckt viel intensiver als sonst, weil die Sinne doch irgendwie geschärft sind.
Wir berühren uns während des Essens ständig und es ist ein ganz tolles Gefühl, Dich einfach nur zu fühlen. Dir geht es scheinbar genauso, denn nach kurzer Zeit fragst Du mich: „Sag, mal magst Du mal bei mir probieren?“. Ich höre an dem Ton Deiner Stimme, das Du das irgendwie anders meinst, als es klang und ich antworte: „Na, aber sicher doch!“. Ich kann Dein Grinsen förmlich sehen. „Dann komm mal mit Deinem Kopf hierher“, sagst Du und führst mich mit einer Hand an meinem Hinterkopf, an die Stelle wo ich „probieren“ sollte. Meine Lippen berühren etwas warmes, weiches und ich weiß sofort was das ist. Du hast heimlich Dein Top nach unten gezogen und Deine wundervollen großen Brüste mussten nun aus dem Dekolleté befreit und nackt vor mir sein. „Was für eine kleine lustvolle Maus ich doch hatte!“, denke ich noch bei mir, als meine Lippen schon an Deinen traumhaft schönen Nippeln saugen. Ich höre ein leichtes Stöhnen aus Deinem Mund und so nehme ich die Hände noch zu Hilfe. Jede Hand umfasst eine Deiner Traumbrüste und knetet sie sanft und lustvoll, während meine Zunge, deine Nippel sanft umkreisen. Was für ein wunderschönes Gefühl und dabei noch so aufregend, denn um uns herum sitzen so viele Menschen und keiner weiß was wir hier neben ihnen tun. Und dieses Wissen lässt diesen Moment noch viel aufregender werden. Ich weiß nicht wie lange ich Deinen Busen verwöhne, aber es ist mir auch egal, denn das Gefühl ist einfach total schön. Eine meiner Hände findet ihren Weg hinunter zu Deinen wunderbar bestrumpften Beine und ich fühle, wie Du augenblicklich aber langsam Deine Beine spreizt. Meine Finger finden ihren Weg, zu Deinem Lustzentrum und ich fühle wie feucht Du schon bist. Ich berühre Deine Schamlippen und zeichne sie mit den Fingerkuppen nach, während meine Lippen fest Deine Brustwarzen umschließen. Auch Deinen Kitzler lasse ich nicht aus und fühle wie eine Gänsehaut kurz über Deinen Körper huscht, als ich sie sanft stimuliere. Dein Becken drängt sich diesen Berührungen entgegen und ich spüre wie geil Du in diesem Moment bist. Das ich damit richtig liege, merke ich einen Moment später, als Du mir ins Ohr hauchst: „Nicht weitermachen, ich will jetzt endlich einen Schwanz in mir spüren!“.
„Whow!“, denke ich noch bei mir, „hier im Restaurant?“. Aber ich widerspreche Dir nicht, denn auch mein Verlangen ist schon sehr groß und das einzige was ich will, das bist Du. Ich will gerade antworten, da hast Du schon meinen Schwanz aus der Hose befreit und mit einem Satz setzt Du Dich auf mich. Unendlich langsam schiebst Du Dir meinen Schwanz in Deine feuchte Muschi und unterdrückst dabei das lustvolle Stöhnen. Dann ist er genau an der richtigen Stelle und das sagst Du mir dann auch leise: „Ja, genau da will ich Dich jetzt spüren!“. Außer Stöhnen kann ich nichts erwidern und so umfassen meine Hände, nun Dein Becken und ich packe mir Deine nackten Pobacken und drücke Dich sanft aber bestimmt, noch mehr auf meinen Schwanz. Du fängst langsam an Dich hin- und her zubewegen, wohl auch um zu prüfen, ob der Stuhl auf dem ich sitze, vielleicht anfängt zu quietschen. Aber er tut uns den Gefallen und ist ganz ruhig. Deine Fickbewegungen werden schneller und Du hauchst mir ins Ohr: „Komm wann Du willst, ich will nur einen kurzen geilen Quickie mit Dir genießen!“. Wir hören, wie in einer anderen Ecke des Restaurants ein Glas zu Boden fällt, aber es interessiert uns nicht. Das einzige was wir beide nun wollen, ist den anderen ganz tief zu spüren und diesen wundervollen und aufregenden Sex mit jeder Pore des Körpers zu genießen.
Dein Ritt wird immer wilder und der Stuhl rutscht ein wenig über den Boden, aber wohl noch leise genug, das es keiner mitbekommt. Dein unterdrücktes Stöhnen an meinem Ohr, macht mich immer wilder und zu fühlen, wie Deine Muschi immer enger vor Erregung wird, lässt mich leicht zittern vor Erregung. Ich knete Deine Brüste, lecke an Deinen Nippeln und dann massiere ich wieder Deine Pobacken. Ich spüre wie es Dir langsam kommt und ich will so gerne mit Dir zusammenkommen. Deine Bewegungen werden ruckartiger und härter, dann hauchst Du nur kurz: „Los, spritz mich voll!“. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, noch drei vier Reitbewegungen und ich fühle wie es Dir kommt. In dem Moment, als Deine Muschi sich noch enger um meinen Prinzen drängt, ist es um mich Geschehen und ich spritze Dir meinen heißen Saft tief in Deine pulsierende Muschi. Kurz glaube ich das alle um uns herum still geworden sind, weil wir zu laut gestöhnt haben, aber ich habe mich geirrt. Was für ein sagenhaftes Erlebnis…! Einfach der absolute erotische Wahnsinn, denn ich hier mir Dir erleben darf.
Kaum sitzt Du wieder auf Deinem Platz und atmest wieder etwas ruhiger, höre ich die Stimme des Kellners, der uns fragt: „Sind Sie zufrieden gewesen, oder darf es noch etwas sein?“. Du antwortest mit einem Lächeln in der Stimme und ich finde leicht stöhnend: „Nein danke, es war wunderbar! Ich bin sehr zufrieden!“. Ich muss mich innerlich ausschütten vor Lachen, als er weiter fragt: „Und Sie mein Herr?“. „Vielen Dank“, antworte ich, „es hätte nicht besser sein können!“, antworte ich ebenso zweideutig und höre wie Du ein Lachen unterdrückst. Der Kellner verschwindet wieder und wir beide müssen uns fast ausschütten vor Lachen. Was es doch für eine verrückte Situation ist.
Wir unterhalten uns noch ein wenig und brechen dann auf. Als wir an der Garderobe angekommen sind, spreche ich den Kellner nochmal an: „Ich würde mal gerne wissen, wie sie es in der Dunkelheit schaffen, nicht irgendwo anzuecken, oder Dinge zu verschütten!“. „Ach, das ist ganz einfach“, antwortet der Kellner, „wir haben Nachtsichtgeräte auf, so können wir auch im Dunkeln alles sehen, was im Raum passiert!“. Dann verzieht sich sein Gesicht zu dem breitesten Grinsen, was ich je gesehen habe. Er hat alles gesehen, geht es mir durch den Kopf, aber dann grinse ich ebenfalls und auch Du kannst Dich dem nicht entziehen. „Na, dann war das sicher auch für Sie ein schöner Abend!“, erwidere ich immer noch lachend und wir beide gehen zum Ausgang. Noch im Auto müssen wir beide herzhaft lachen, über unsere unfreiwillige doch öffentliche Nummer. Aber was solls, es war ein bezauberndes und spannendes Erlebnis, was wir beide so schnell nicht vergessen werden und nur das zählt doch, nicht wahr?
Es ist schon sehr spät und so machen wir uns auf den Heimweg. Wir müssen ja auch noch eine ganze Ecke fahren. Ich sitze wieder auf dem Beifahrersitz und schwelge in Erinnerungen, an diesen wundervollen, von Dir organisierten Abend und bin einfach nur unbeschreiblich glücklich eine so tolle Frau zu haben. Im Radio wird sanfte und romantische Musik gespielt und ich kann Dir ansehen, dass Du ebenfalls sehr glücklich bist.
Ich erwarte nun keine weitere Überraschung mehr, denn es ist ja wie gesagt schon spät. Aber an einer roten Ampel, um uns herum war kein Auto unterwegs, drehst Du Dich zu mir um und hast wieder dieses schelmische Gesicht und sagst: „Schatz, hattest Du da nicht in Deinem Gutscheinbuch noch so ein besonderen Gutschein, den Du mal einlösen wolltest?“. Ich überlegte fieberhaft, was Du wohl meinst, denn es sind noch viele Gutscheine in diesem Buch, aber ich wusste nicht was Du meinst. Du siehst meinen fragenden Blick, grinst wieder und ohne etwas zu sagen, ziehst Du Dein Oberteil über den Kopf und sitzt nun oben Ohne hinter Lenkrad. Ich bin total baff und stammele nur: „Ja, ja genau, das war mal einer meiner Wünsch…!“. „Na, dann schau mir zu und genieße es einfach!“, erwiderst Du mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.
„Die will mich fertigmachen!“, kommt es mir in den Sinn, aber ich liebe es so sehr, wenn Du das tust, also drehte ich mich in meinem Sitz zu Dir um, hauche Dir ein „du geiles Miststück“ hinüber und genieße diesen schönen Anblick. Das Licht der Straßenlaternen tanzen sanft über Deinen Traumbusen und tauchen ihn immer wieder in ein neues Licht- und Schattenspiel. Lange kann ich das nicht mit ansehen, denn wenn ich Deinen nackten Busen sehe, wie er da schön, prall und lustvoll und zum greifen nah ist, dann will ich ihn auch berühren. Natürlich weißt Du was in mir vorgeht und so schaust Du kurz von der Straße zu mir und sagst: „Na komm schon, du darfst ihn ruhig anfassen!“.
Ich muss unwillkürlich grinsen, denn ich finde es immer klasse, wenn Du meine Gedanken kennst. Also gehen meine Hände auf die Reise und ganz sanft und sehr zärtlich umfassen meine Hände Deine Brüste und ich liebkose sie so zärtlich wie ich nur kann. Diesen Traumbusen zu berühren, ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, was ich nur schwer beschreiben kann, aber es ist einfach himmlisch schön.
Ich habe ja Angst, dass ich Dich vom Autofahren ablenke, aber Du scheinst das im Griff zu haben und so widme ich mich ganz Deinen Wonnekugeln, die so prachtvoll deinen Körper zieren. Und so streichele ich mich nach Hause, wobei ich schon wieder sehr erregt bin und wenn ich so in Dein Gesicht schaue, dann geht es Dir nicht anders…!
Daheim angekommen, halten wir es dann auch kaum noch aus, noch im Flur reißen wir uns förmlich die Kleider vom Leib und fallen lustvoll übereinander her, aber das berichte ich Dir das nächste Mal.
Der Abend mit Dir, war einfach wundervoll und eine ganz besondere Erfahrung für mich. Das Du das alles organisiert hast, dass finde ich einfach total klasse. Noch viel mehr macht es mich aber unendlich glücklich, dass Du Dir so viele Gedanken gemacht hast und Dir etwas für mich, nein für uns, ausgedacht hast und dafür liebe ich Dich noch mehr, als ich es sowieso schon tue.
Ich liebe Dich einfach unsagbar, Dein Bärchen
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